"Klappe zu und Affe tot ..."
Das Musikprogramm und die Lieder zum Mauerbau im Berliner Rundfunk vom 13. bis 19. August 1961

In der Woche des Mauerbaus waren auch die Musikprogramme von den Änderungen aus aktuellem Anlass im Sendeablauf des Berliner Rundfunks betroffen. Der Anteil an Unterhaltungsmusik war deutlich höher als ursprünglich geplant war. Bei den wenigen gesendeten Konzerten der E-Musik wurde ein Schwerpunkt auf das Schaffen der „volkseigenen Künstler“ und der Künstler aus „sozialistischen Brüderländern“ gelegt. Besonders bemerkenswert waren die zahlreichen politischen Lieder, die quasi über Nacht entstanden waren und tagesaktuelle Themen zum Inhalt hatten. Im Programm der Berliner Welle lassen sich keine nennenswerten Programmänderungen die Musik betreffend feststellen.

VEB Stern-Radio Rochlitz, Foto: Deutsches Rundfunk-Museum/Pastor

Musik im Berliner Rundfunk

Musiksendungen nahmen in den frühen 1960er Jahren im Berliner Rundfunk circa zwei Drittel des Programmes ein. Davon entfiel ein Großteil auf Unterhaltungs- und Tanzmusik, während die E-Musik ein Schattendasein im Programm führte. Bemerkenswert in der Rundfunkpolitik der DDR ist, dass die Musik im Hörfunk-Programm seit Ende der 50er Jahre in ebenso großem Maße unter Beobachtung und Reglementierung stand wie die Wortanteile. Die SED setzte den Rundfunk ganz gezielt ein, um eigene politische Ziele zu propagieren. Dazu gehörte, die Westpolitik, den dortigen „Amerikanismus“, „Imperialismus“, „Militarismus“ und „Kulturverfall“ anzuprangern.

In diesem Sinne sollte auch die Rundfunkmusik eingesetzt werden: Auch sie sollte mithelfen, die „sozialistische Kulturrevolution“ voranzutreiben. Dafür wurde erstmals 1957 eine Quote eingeführt, nach der nur noch 40% der Tanz- und Unterhaltungsmusik aus dem Westen stammen durften. Die restlichen 60% mussten DDR-Eigenproduktionen und Übernahmen von anderen sozialistischen Ländern sein.

An den Rundfunkanstalten entstanden eigene Autorenkollektive, die rasch aktuelle Themen aufgriffen. So konnte an den Rundfunkhäusern selbst politisches, ideologisch „einwandfreies“ Liedgut produziert werden und man hatte die Möglichkeit, dieses zeitnah in die Rundfunksendungen aufzunehmen. Daneben wurde in besonderem Maße die sogenannte „Volksmusik“ gefördert, zu der in der DDR Arbeiterlieder, Kampfgruppen- und Volksarmeelieder sowie Jugend- und Wanderlieder zählten.

Rundfunkmusik war in all diesen Fällen ein Mittel zum Zweck: Sie wurde „bewußt in den Dienst der Entwicklung gebildeter sozialistischer Persönlichkeiten gestellt. Die Programmgestaltung dient der Herausbildung optimaler Möglichkeiten, um die emotionellen Kräfte der Musik im Sinne des gesellschaftlichen Fortschritts wirken zu lassen“, so Max Spielhaus, Komponist und Mitarbeiter von Radio DDR, in einem Aufsatz zur Arbeit von Musikredaktionen.

Aber auch scheinbar unpolitische Musik unterstand dem Reglement der Partei: Sie sollte in ihrem Gesamtcharakter „volkstümlich verbunden, unterhaltend, leicht“ sein. Die Förderung einer „sozialistischen Unterhaltungskunst“ hatte sich die SED spätestens seit der Bitterfelder Konferenz 1959 auf die Fahnen geschrieben. Diese beiden Haupttendenzen der Kulturpolitik im Rundfunk – die Forcierung von politischem Liedgut und die Propagierung von leichter, „volksnaher“ Unterhaltungsmusik – kamen in der Sendewoche des Mauerbaus deutlich zum Tragen.

Wunschkonzert und Marschmusik statt „Deutschland, einig Vaterland“: Die Programmänderungen im Überblick

Zu Beginn der Sendewoche wurden zunächst vermehrt Musiksendungen zugunsten von Wortbeiträgen aus dem Programm genommen, um die Bevölkerung mit Nachrichten über die aktuelle Lage zu versorgen. Am Tag des Mauerbaus, dem 13. August 1961, wurden noch die geplanten Sendungen wie die Übertragung eines Platzkonzertes, volkstümliche und Tanzorchesterkonzerte, der „Klingende Operettenreigen“ und ein Klavierkonzert planmäßig übertragen. Doch schon am selben Nachmittag fällt ein unplanmäßiges "Wunschkonzert für die Genossen der Volkskammer und Volkspolizei" auf, das seine Fortsetzung im Nachtprogramm findet:

Bandkartons mit Rundfunkbändern des Berliner Rundfunks, Foto: DRA

Das Format des Gruß- und Wunschkonzertes für die Streitkräfte der DDR zog sich durch das Programm der gesamten Woche. Es war ein recht spontanes und einfach zu produzierendes Sendformat mit populärer Unterhaltungsmusik, das eine Würdigung und „Belohnung“ für die Tag und Nacht arbeitenden Kampftruppen der DDR, Volks- und Grenzpolizisten darstellte. Gleichzeitig konnte die Bevölkerung so auf diesen „Einsatz für das Volk“ aufmerksam gemacht werden. Vor allem das Nachtprogramm, das nun unerwarteter Weise von den Redakteuren zu füllen war und das sicherlich auch dazu bestimmt war, die „Kampftruppen“ nachts an den Grenzen zu unterhalten und zu „ermutigen“, wurde mit diesem Programmformat bestritten. Aus einem solchen Grußkonzert ist ein mehr als 90-minütiger Ausschnitt überliefert, der einen Einblick in den Charakter dieser Sendungen gewährt.

Wie „anspruchsvollere“ Sendungen am Abend und in der Nacht zugunsten von Unterhaltungs- und Tanzmusik oder auch agitatorischer Musik aus dem Programm genommen wurden, lässt sich anhand von drei Beispielen vom 13. bis 15. August 1961 belegen:

Ein Brecht-Liederabend um 20 Uhr (welche Songs gespielt werden sollten, ist nicht überliefert) musste einfacher „Tanzmusik“ weichen, 20 Minuten Orgelmusik von Joseph Haydn vor Mitternacht wurden zugunsten von „Märschen und Kampfliedern“ gestrichen und die zeitgenössische Kammermusik mit Kompositionen von Ottmar Gerster und Willi Schabbel musste einer halben Stunde Unterhaltungsmusik mit eingeschobenem Beitrag „Kalter Krieg in Westberlin“ den Vorzug geben.

Die Vermutung liegt nahe, dass der vermehrte Einsatz von leichter Musik beruhigend und beschwichtigend, auch positiv-ermunternd auf die angespannte Stimmung in der Bevölkerung wirken sollte.

Musikalisch anspruchsvollere Formen – selbst wenn ihnen ideologisch „einwandfreie“ Programme wie Lieder von Brecht zugrunde lagen – wollte man in jenen Tagen der Bevölkerung scheinbar nicht zumuten, beziehungsweise hatten sie nicht die gewünschte affirmative Wirkung.

Da dem Rundfunkarchiv keine Titellisten zu diesen geänderten Programmen vorliegen, können die genauen, tatsächlich gesendeten Abläufe nicht rekonstruiert werden und folglich auch keine Archivnachweise angeboten werden.

Die Programme der E-Musik

Bezeichnend ist im Vergleich, welche Programme der E-Musik planmäßig gesendet wurden:

Darunter zählt z.B. ein Liederabend am 13. August 1961 mit der russischen Sopranistin Sara Doluchanowa, ein Konzert des Gewandhausorchesters Leipzig unter der Leitung des Nationalpreisträgers Franz Konwitschny am 14. August 1961, das Konzert mit dem hauseigenen Orchester unter Otto Dobrindt am 16. August 1961 und eine Sendung vom 15. August 1961 mit dem Titel „Beliebte ausländische Ensembles singen und spielen“ (wobei hier von Ensembles aus dem sozialistischen Ausland ausgegangen werden kann). Sendungen mit Fokus auf das „volkseigene“ oder sozialistische Künstlertum im Ausland wurden bevorzugt behandelt.

Die Nationalhymne der DDR

Folgende Beobachtung verdient Erwähnung: In der gesamten Sendewoche wurde durchgängig die Nationalhymne der DDR gestrichen, mit der - laut Programmplan - eigentlich täglich das Programm in den frühen Morgenstunden hätte eröffnet werden sollen. Dies kann als erstes Anzeichen auf das Hadern der SED mit dem Text ihrer Hymne gedeutet werden. Besonders die Zeile „Deutschland, einig Vaterland“ führte dazu, dass ab den frühen 1970er Jahren die Hymne bevorzugt textlos aufgeführt wurde. In der Woche des Mauerbaus schien man auf die Tatsache zu reagieren, dass die Politik der DDR nun endgültig der Möglichkeit einer Vereinigung der beiden Teile Deutschlands den Rücken zugewandt hatte, zum ersten Mal mit Zweifeln an der Nationalhymne: Sie erklang kein einziges Mal.

„Im Sommer einundsechzig“: Die Lieder zum Mauerbau

Aus dem unmittelbaren zeitlichen Umfeld sowie der Woche des Mauerbaus sind im Deutschen Rundfunkarchiv fast 20 Lieder überliefert, die die politische Stimmung der Zeit widerspiegeln. Die Lieder mit tagesaktuellen Inhalten aus dieser Programmwoche waren im DDR-Hörfunk der Rubrik „Musik der revolutionären Arbeiterklasse“ zugordnet. Diese staatlich massiv propagierte politische Musik, vornehmlich entstanden in Autorenkollektiven der Rundfunkanstalten, hatte kein Pendant im West-Rundfunk.

Bis Mitte der 1950er Jahre hatte es Sendeplätze für aktuelles politisches Liedgut gegeben. Diese waren jedoch bis Ende der 1950er Jahre fast völlig aus den Programmplanungen verschwunden. Solche Lieder waren deshalb im Rundfunk der DDR 1961 – trotzdem es dazu rundfunkpolitische Forderungen gab – kaum zu hören. Vor diesem Hintergrund ist das innerhalb weniger Tage entstandene Repertoire der politischen Lieder zum Mauerbau besonders bemerkenswert.

Bandkarton zum Lied "Herr Raffzahn", Foto: DRA

Dass zeitgleich mit einer so hochbrisanten politischen Situation wie der Grenzschließung die „Maschinerie“ der Liedproduktion dann doch „angeworfen“ wurde, zeigt, dass dem Regime die Wirkung des Mittels „politisches Lied zur Meinungsbildung“ sehr bewusst war und es bei Bedarf gezielt darauf zurückgriff.

Wann genau die behandelten Lieder im Programm liefen, ist in den meisten Fällen nicht mehr genau rekonstruierbar. Wie oben bereits erwähnt, sind zu den geänderten Programmen in der Regel keine Titellisten überliefert. Umgekehrt sind auch zu den überlieferten Tonbändern keine „Einsatzzeiten“ bekannt. Was in den meisten Fällen hingegen vorliegt, sind Produktionsdaten, die darauf hinweisen, dass diese Lieder in den Tagen des Mauerbaus zum zeitnahen Einsatz im Programm bestimmt waren.

Am 11. August 1961, wenige Tage vor dem Beginn des Mauerbaus, entstanden zwei Lieder mit den Titeln „Friedenslied 1961“ und „Herr Raffzahn“.

Im „Friedenslied 1961“ wird noch der Hoffnung auf eine gemeinsame, friedliche Zukunft Ausdruck gegeben, wenn es im Refrain heißt: „Geteilt sind Land und Leute, der Frieden ist geteilt. / Wenn wir den Frieden heilen, wird auch das Land geheilt.“

Herr Raffzahn“ hingegen ist schon die menschgewordene Gier, das verabscheuungswürdige Ergebnis des verderbenden Einflusses des Amerikanismus. Im Song wird die Brutalität und Gnadenlosigkeit, mit der man wenige Tage später tatsächlich „dem Kapitalismus den Riegel vorschieben“ würde, bereits vorweggenommen.

Walter Kubiczeck 1966, Foto: DRA/Blunck, Walter

Die ersten Früchte der Liedproduktion, die auf die Grenzschließung reagierte, diese kommentierte und – natürlich – im propagandistischen Sinne feierte, waren spätestens am Nachmittag des 14. August 1961 im Programm zu finden:

Der erste in den korrigierten Sendeplänen belegte Song an diesem Tag waren die „Berliner Geschichten“ von Walter Kubiczeck. Kubiczeck war Redaktionsleiter für Tanzmusik bei Radio DDR und auch als Komponist für den Rundfunk tätig. In diesem spöttischen Lied wird der Sieg gegen die „kalten Krieger am Rhein“ gefeiert und in dem eingängigen Refrain die anbrechende bessere Zeit in der endlich „sauberen“, ruhigen und friedvollen Hauptstadt besungen.

Am nächsten Tag, dem 15. August 1961, wurde das erste Lied zum Mauerbau aus der Feder von Max Spielhaus produziert, das Sendedatum ist unbekannt. Erstaunlich zeitnah ging der Textdichter Willi Golm auf die vergangenen drei ereignisreichen Tage ein: Besungen wurde in dem Lied "Der Drei-Tage-Song" der 12. August, an dem das „kapitalistisch verseuchte Frontstadtleben“ noch seine Auswüchse trieb, der 13. August, als, ganz plötzlich, „das Spielchen […] vorbei“ war, und der 14. August, als der Rückzug der „Ganoven“ in das „liebe Land des Westens“ – freilich in amerikanisch-jazziger Manier – begann. Die letzte Strophe veranschaulicht, wie die Mittel der Jazzmusik eingesetzt wurden und wie der Glaube an den Sieg des sowjetischen Weges im Abgesang zum Ausdruck kommt.

Am 16. August 1961 wurden gleich mehrere neue politische Lieder produziert, mit ebenfalls unbekanntem Sendedatum: Das Kampflied „Der Friede darf nicht warten“ von Walter Kubiczeck, „Ausgerechnet am 13.“ von Siegfried Schäfer sowie die Lieder „Ein Trauerlied für Willy Brandt“, „Das war die höchste Zeit" und der „Pazifisten-Song“ von Max Spielhaus.

Das Chorlied „Der Friede darf nicht warten“ ist mit dem Untertitel „Kampflied zum 13. August 1961“ versehen und kann damit als agitatorisches Liedgut bezeichnet werden. Entsprechend eingängig und als Marschlied konzipiert ist seine musikalische Gestalt. Inhaltlich wird die These vom „antifaschistischen Schutzwall“ ausgemalt: das „freie Volk“ habe sich gegen die Gefahr vor dem behaupteten Wiedererstarken der Nationalsozialisten im Westen und in der Folge auch in ganz Deutschland geschützt.

Diesem ernsten, kriegerischen Gestus des Kampfliedes steht der humoristisch-sarkastische Ton des Liedes „Ausgerechnet am 13.“ gegenüber. In dieser satirischen Schlagernummer werden die durch den Mauerbau abrupt beendeten Karrieren von „unliebsamen Gestalten“ vorgeführt, gegen die die sozialistische Propaganda in diesen Tagen besonders hetzte: Nach dem so genannten „Menschenhändler“ im folgenden Hörzitat, haben in den beiden anderen Strophen noch der Boss vom Grenzkino und der Schwindelkursbaron ihren „Auftritt“ – sie alle geben ihren Klagegesang zum Besten.

Wie gegen die kapitalistische „Amoral“ des Westens und insbesondere auch gegen den Rundfunk im amerikanischen Sektor (RIAS) gehetzt und im Kontrast dazu die eigene moralische Überlegenheit herausgestellt wurde, wird im folgenden Hörzitat aus dem Lied „Das war die höchste Zeit“ von Max Spielhaus deutlich. Bemerkenswert ist, wie der schmissige Refrain, in dem die eigenen „duften Jungens“ gefeiert werden, mit einem Fanfarenmotiv eingeleitet wird.

Porträt Heinz Kahlau 1967, Foto: DRA/Andree, Dieter

 

Eine gewisse landläufige Bekanntheit erlangte die Redewendung „Klappe zu, Affe tot“ im Kontext des Mauerbaus durch das Lied „Im Sommer einundsechzig“ mit einem Text von Heinz Kahlau. Dieses ist in den korrigierten Sendeplänen erstmals am 17. August 1961 im Programm des Berliner Rundfunks nachgewiesen. Dass diese Redewendung von offizieller Seite wohl gezielt propagiert wurde, legt ein weiteres Lied mit dem Titel „Song vom Schieber-Ramsch“ nahe, das am 18. August 1961 beim Rundfunk entstand. Die Musik stammt von Siegfried Matthus, der später zu einem der bekanntesten Komponisten der DDR wurde.

Ein anderes, verbreitetes und wohl ebenfalls durch Auftragswerke forciertes Motiv innerhalb dieser Liedergruppe zum Mauerbau war die „endlich wieder reine Luft“ im Ostteil von Berlin. Sowohl der Song „Im August in Berlin“ von Max Spielhaus vom 18. August 1961 schwelgt in der Wonne der hereinbrechenden schönen Zukunft, in der „die Luft wieder klar und frisch“ ist, als auch das Lied „Endlich mal atmen“ vom selben Autor.

Im folgenden Hörzitat aus dem Lied wird wiederum deutlich, wie die offizielle Deutung der Geschehnisse um jenen „Tag im August“ durch Schlager mit Ohrwurmqualitäten ins Bewusstsein der Bevölkerung dringen sollte. Auch die berühmte „Berliner Luft“ sollte auf diesem Wege sein sozialistisches Pendant erhalten.

Porträt Siegfried Matthus, 1964, Foto: DRA/Zentralbild/Franke, Klaus

Literatur

Dussel, Konrad: Bildung versus Unterhaltung? Ein Vergleich deutsch-deutscher Hörfunkprogramme am Vorabend des Fernsehzeitalters. In: Kreuzer, Helmut (Hrsg.): Radio (=Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik, Heft 111), Stuttgart und Weimar 1998.

Herbst, Maral: Demokratie und Maulkorb. Der deutsche Rundfunk in Berlin zwischen Staatsgründung und Mauerbau, Berlin 2002.

Mühl-Benninghaus, Wolfgang: Rundfunk in der SBZ/DDR. In: Schwarzkopf, Dietrich (Hrsg.): Rundfunkpolitik in Deutschland. Wettbewerb und Öffentlichkeit, München 1999.

Spielhaus, Max: Zur Geschichte der Musikredaktionen an den Bezirkssendern des Deutschen Demokratischen Rundfunks. In: Beiträge zur Geschichte des Rundfunks (BzGR) 1967, Band 3.

Weihen, Daniel zur: Komponieren in der DDR. Institutionen, Organisationen und die erste Komponistengeneration bis 1961, Köln. u.a. 1999, insb. S. 281 – 290.

 

                                                                                               Karin Pfundstein/Monika Arlt