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Die Flucht aus der Hölle, Teil 2 (92'00'')

Als der aus der Fremdenlegion entflohene Röder per Schiff in Hamburg eintrifft um mit seiner Verlobten weiter in seine Heimatstadt Frankfurt am Main zu fahren, hat der französische Geheimdienst seine Spur bereits aufgenommen. Ein Beschäftigungsangebot des von der „Roten Hand“ bedrohten Waffenhändlers Schlüsser schlägt Röder aus. Derweil wird seine Verlobte von der „Roten Hand“ unter Druck gesetzt.  Röder bittet die Polizei, gegen das Treiben der Terrororganisation einzuschreiten. Doch der zuständige Beamte weist Röders Ersuchen auch dann noch zurück, als auf Schlüsser ein Bombenattentat verübt wird. Zurück in Frankfurt erhält er erneut Drohungen der „Roten Hand“. Einem Attentat entgeht er knapp, woraufhin er versucht, den Anführer der Terrorzelle, Mouchon, zur Rede zu stellen. Trotz Eingriffs der Polizei entkommt dieser. Bei einem weiteren Versuch wird Röder durch den französischen Geheimdienst entführt. Während der Bahnfahrt kann er auf DDR-Gebiet entkommen. In Ost-Berlin wartet bereits seine Verlobte auf ihn.

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