Archivnachweise

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Die Flucht aus der Hölle, Teil 1 (90'00'')

Der deutsche Fremdenlegionär Hans Röder erlebt die Willkür der Fremdenlegion in Algerien, für die er in der Bundesrepublik unter zweifelhaften Bedingungen angeworben wurde. Als ein Soldat der Einheit tot aufgefunden wird, nimmt sein Vorgesetzter Sergeant Surand den Vorfall zum Anlass, das Dorf Tebessa nieder zu brennen und zehn algerische Geiseln erschießen zu lassen. Röder äußerte den Vorwurf, Surand, der mit der „Roten Hand“ zusammen arbeitet, habe den Soldaten selbst umgebracht, da dieser mit der algerischen Freiheitsbewegung sympathisierte. Da er eine der Geiseln vor der Erschießung bewahrt, wird er verurteilt, kann aber schließlich der Legion entfliehen. Auf seiner Flucht gelangt er mit Unterstützung von algerischen Freiheitskämpfern nach Tunesien, wo er einen Zeitungsbericht zugunsten der Freiheitsbewegung unterstützt und dabei nur knapp einem Anschlag der Terrororganisation „Roten Hand“ entkommt.

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