Den Blick gen Westen?
Filme und Fernsehspiele im Deutschen Fernsehfunk vom 13. bis 19. August 1961

In der Woche des Mauerbaus in Berlin im August 1961 kam es auch im fiktionalen und dramatischen Bereich zu Veränderungen des Fernsehprogramms: Verschiebungen des Sendebeginns, Kürzungen oder Unterbrechungen, unangekündigte Filme wurden kurzfristig eingeschoben. Bereits etablierte feste Programmplätze wurden jedoch meist beibehalten.

Logo des Deutschen Fernsehfunks, Foto: DRA

(Spiel-)Filme und Fernsehspiele hatten in der Frühzeit des Fernsehens eine tragende Rolle. So betrug deren Programm-Anteil 1956 noch 37 Prozent. Während der Phase der Etablierung und Professionalisierung des Fernsehens um 1960 ging dieser Anteil zurück, pendelte sich aber bei immer noch 20 bis 25 Prozent ein.

Die Gründung der osteuropäischen Intervision im Januar 1960 wirkte sich auf den internationalen Austausch von Spiel- und Fernsehfilmen aus. So lassen sich auch in der Programmwoche vom 13. bis 19. August 1961 zahlreiche ausländische Produktionen finden, die jedoch nicht im DRA überliefert sind.

Die Überlieferungslage der Eigenproduktionen des Deutschen Fernsehfunks (DFF) ist im fiktionalen Bereich hingegen besser als in vielen anderen Bereichen. Gründe hierfür mögen der oft höhere Produktionsaufwand und die Möglichkeit der Wiederverwertbarkeit gewesen sein.

Die Verantwortung für die Produktion der Filme und Fernsehspiele oblag der Abteilung „Dramatische Kunst“ oder der „Filmredaktion“. Die Abteilung „Heitere Dramatik“ wurde erst 1967 gegründet.

Die Gestaltung der Programmwoche

Filme aus den „Sozialistischen Bruderländern“

Am Tag des Mauerbaus, dem 13. August 1961, wurden zwei aus dem sozialistischen Ausland angekaufte Filme ausgestrahlt. Der um 17.20 Uhr gezeigte russische Kriminalfilm „Nächtliche Jagd“ (1957, R: Wladimir Suchobokow) wurde planmäßig wie in der Programmzeitschrift angekündigt gesendet. Es handelte sich um einen durchschnittlichen Kriminalfilm über die Aufdeckung eines Schieberrings im Textilhandel. Die Thematik des Schmuggels und illegalen Handels wurde regelmäßig zur öffentlichen Rechtfertigung des Mauerbaus bemüht. Ob der Film bewusst ausgestrahlt wurde um dies zu bekräftigen, bleibt jedoch fraglich.

Um 21.45 Uhr wurde ein nicht angekündigtes Fernsehspiel aus der ČSSR mit dem Titel „Tausend Blicke hinter die Kulissen“ eingeschoben. Es hatte im selben Jahr die Bronzene Rose beim Fernsehfestival Montreux gewonnen, jedoch sind weder Inhalt noch Mitwirkende überliefert. Vermutlich sollte er den am Sonntagabend installierten Sendeplatz des „künstlerischen Erlebnisses“ bedienen. Der 13. August war ein ungewöhnlich langer Sendetag, der erst gegen Mitternacht endete. Üblicherweise lief das Fernsehprogramm bis etwa 23 Uhr.

"Pickhuhns Geburtstag" vom 14.08.1961, Versuche, das Markenschild "VEB Optischen Werke Dresden" zu entfernen

Die „Westsatire“

Am 14. August 1961 war für 10.25 Uhr ein Fernsehspiel angekündigt, das mit einer kleinen Verschiebung um 10.53 Uhr ausgestrahlt wurde: „Pickhuhns Geburtstag“ (1960, R: Joachim Loeb). Der Film basiert auf einem Hörspiel und ist ein Vertreter der damals üblichen so genannten „Westsatire“ mit erzieherisch-aufklärerischer Intention.

In der Fernsehdramatik der 1950er und 1960er Jahre zielte Satire und Groteske meist auf die westdeutsche Gesellschaft ab. Dass sich der Beginn der Hochkonjunktur dieses „satirischen Blicks auf den Westen“ (Schültzke) im Vorfeld des Mauerbaus verorten lässt, scheint kein Zufall. Hier wird deutlich, wie stark die ideologische Legitimierung der DDR über die bewusste Abgrenzung zum „Westen“ hergestellt wurde.

Die Geschichte in „Pickhuhns Geburtstag“ ist – wie häufig der Fall – in der gehobenen Gesellschaft angesiedelt: Ein Zahnarzt und CDU-Landtagsabgeordneter gerät vor seinen Parteigenossen in Bedrängnis, als ihm seine Frau aus Versehen einen in der „Ostzone“ hergestellten Schmalfilm-Projektor schenkt. Die anschließend dargestellten Verwicklungen spitzen in fast zynischer Weise komische Konfliktsituationen zu und sollen so die reaktionären Tendenzen und Verlogenheit der westdeutschen Gesellschaft entlarven.

So versucht Pickhuhn einem Fraktionsmitglied den unliebsamen „Ost-Projektor“ unterzuschieben, indem er ihn mit seinem Wissen, dieser trage VEB-Unterhosen, zu erpressen versucht. Die Absurdität dieser Szene wird durch die visuelle Anordnung der Bildelemente untermauert: Vor den Augen des Bundesadlers als Wandsymbol führen die beiden Figuren ihren grotesken Streit über die Ostzonen-Herkunft von Unterhosen. Indem die Zustände in der Bundesrepublik derart ins Lächerliche gezogen werden, wird eine Abgrenzung zum Westen ermöglicht. 

Wenig subtil eingebracht ist auch die Propaganda für die DDR als wirtschaftlich überlegener Staat im mehrfachen Hinweis auf die überragende Qualität des „Ostzonen“-Projektors.

Der Montagsfilm

Der Sendeplatz des beliebten „Montagsfilms“, der für alte Filme unter dem Motto „Für den Filmfreund“ eingerichtet war, wurde auch am 15. August 1961 beibehalten. Allerdings wurde der Beginn von 20 Uhr auf 20.08 Uhr verschoben und um 20.40 Uhr kam es zu einer vierminütigen Unterbrechung für die „Sondersendung Eisler“ zur Lage an den Staatsgrenzen.

Gezeigt wurde „Sieben Briefe“ (R: Vladimir Slavinsky), eine deutsche Produktion aus dem Jahr 1943/44 mit O.W. Fischer und Elfriede Datzig in den Hauptrollen. Der in den letzten Kriegsjahren hergestellte Spielfilm war unterhaltendes Kriminallustspiel und Liebeskomödie zugleich.

Szenenfoto aus dem Film „Die Dienstreise“, Sendedatum 15.08.1961, Foto: DRA/Nerlich, Christine

Das Gegenwartsfernsehspiel

Der Dienstagabend brachte in der Regel ein eigenproduziertes Gegenwartsfernsehspiel, so auch am 15. August 1961. Geplant um 20 Uhr wurde das Fernsehspiel „Die Dienstreise“ (1961, R: Joachim Goll) auf 20.14 Uhr verschoben und um etwa vier Minuten gekürzt. Wie häufig bei Fernsehspielen, basierte es auf einem Hörspiel. So ist in diesem Fall auch das Fernsehspiel selbst nicht überliefert, das Hörspiel ist jedoch erhalten.

Laut Programmzeitschrift handelt es sich um ein „entzückende(s) Fernsehspiel einer beinahe mißglückten Ferienreise, die nach vielen heiteren Aufregungen dennoch zu einem guten Ende führt“. „Die Dienstreise“ gilt als Beispiel für eine kleine Anzahl weitgehend unpolitischer Produktionen aus diesem Zeitraum, die den Zweck der Herstellung von Heiterkeit erfüllen sollten und sich um Sujets aus dem Privatleben wie Ehekrach, Eifersucht und Urlaubsstimmung drehten.

Wie der folgende Dialog deutlich macht, wurden bei vielen unpolitischen Produktionen Situationen hergestellt, die einerseits dem Alltag normaler Bürger entsprechen konnten, andererseits aber auch Regeln der komödiantischen Zuspitzung folgten. Das eigentlich glückliche Ehepaar Müller streitet sich aufgrund eines verpatzten Wochenendes anstatt sein junges Eheglück zu genießen. Der Grundkonflikt – Werner Müller zieht seinen beruflichen Ehrgeiz einem gemeinsamen Wochenende mit seiner Frau Monika vor – eskaliert in einer Ansammlung vager Anschuldigungen und Kritikpunkte am jeweiligen Partner. Später wird sich der Konflikt, wie in Verwechselungskomödien oft anzutreffen, ebenso rasch wieder auflösen.

Unterhaltung und Zerstreuung 

Der 16. August 1961 stand im Zeichen des unterhaltenden Films. Um 14.30 Uhr wurde der nicht angekündigte UFA-Klassiker „Der Mann der Sherlock Holmes war“ aus dem Jahr 1937 eingeschoben (R: Karl Hartl). In der Kriminalkomödie des Weimarer Kinos spielen die Ufa-Stars Heinz Rühmann und Hans Albers zwei kleine Gauner, die sich als Sherlock Holmes und Dr. Watson ausgeben.

Auch der sonst dem Sport, Reportagen oder Unterhaltungssendungen vorbehaltene Mittwochabend brachte einen Spielfilm: Geplant für 20.45 Uhr wurde dem Zuschauer um 20.30 Uhr die österreichische Produktion „Verliebte Leute“ (1954, R: Franz Antel) mit Unterhaltungsgrößen wie Rudolf Platte und Hans Moser geboten. Die zwischen Wohlstandsgesellschaft, Bergpanorama und Campingtourismus angesiedelte Verwechslungskomödie präsentierte darüber hinaus den Star der Unterhaltungsmusik Peter Alexander in seiner ersten Hauptrolle.

Die Erfindung des Fernseh-Mehrteilers

Am Abend des 17. August 1961 wurde auf dem 20 Uhr-Sendeplatz für Fernsehspiele, Krimis und unterhaltende Genres mit einer Verschiebung auf 20.15 Uhr der erste Teil des Fernseh-Mehrteilers „Die Flucht aus der Hölle“ (1960, R: Hans-Erich Korbschmitt und Hans-Jürgen Brandt) präsentiert. Der zweite Teil des Fernsehdramas lief am darauf folgenden Abend, dem 18. August 1961, auf dem Sendeplatz für neue Spielfilme und Fernsehpremieren. Aufgrund einer unangekündigten Fernsehansprache des Staatsoberhaupts Walter Ulbricht aus aktuellem Anlass wurde der Sendestart von 20 Uhr auf 21.18 Uhr verschoben.

Drehbuch zu "Flucht aus der Hölle", Teil 1, Titelblatt mit Produktionskollektiv, Foto: DRA

Der Fernseh-Mehrteiler war eine DEFA-Produktion im Auftrag des DFF. Diese Praxis, die erstmals 1959 angewandt wurde, blieb während der gesamten Existenz des DFF eine gängige und zentrale Handhabe der Fernsehspiel-Produktion.

Diese Version des Mehrteilers „Die Flucht aus der Hölle“ galt insofern als Premiere, als es sich um eine Erstausstrahlung der gekürzten Fassung des gleichnamigen Vierteilers aus dem Jahr 1960 handelte. Diese Kurzfassung eignete sich mit ca. 90 Minuten pro Teil weitaus besser für die Kinoauswertung und den Export.

Auffallend groß angelegt war die Ankündigung des Mehrteilers in der Programmzeitschrift: Seine Wiederausstrahlung wurde mit dem „überaus starke(n) Echo“ der Zuschauer begründet, die „immer wieder (…) eine Wiederholung“ verlangten. Ursache hierfür war die Tatsache, dass es sich bei der Produktion um den ersten Mehrteiler des DFF-Fernsehen handelte, damals auch Fortsetzungsfilm oder Fernsehroman genannt. Diese „neue Gattung der Dramatischen Kunst auf dem Bildschirm“ wurde in der Programmzeitschrift mit Enthusiasmus begrüßt und noch im Jahr 1961 sollten drei weitere Fortsetzungsfilme folgen, darunter „Gewissen im Aufruhr“.

Die Entstehung dieser neuen, bald populären Erzählform ist durchaus im Kontext von Auf- und Ausbau des Fernsehens zu sehen, erst 1960 waren entsprechende Produktionskapazitäten vorhanden. Vor allem aber war sie einer Konkurrenzsituation zum bundesdeutschen Fernsehen geschuldet: als direkte Reaktion auf den Erfolg des ersten Fernsehmehrteilers des WDR, „So weit die Füße tragen“ (1958/59, R: Fritz Umgelter).

Auch inhaltlich wurde die Produktion „Die Flucht aus der Hölle“ in der Programmzeitschrift wegen ihrer „politischen Wirkungskraft“ gelobt. Im Lauf der beiden Teile desertiert der unter zweifelhaften Umständen nach Algerien gelangte Fremdenlegionär Hans Röder (Armin Müller-Stahl), setzt sich für den Freiheitskampf des algerischen Volkes ein und versucht, zurück in Westdeutschland, der Terrororganisation „Rote Hand“ zu entkommen. Am Ende kann er sich mit seiner Verlobten nur in den Schutz der DDR retten, da die Behörden der Bundesrepublik den Terroristen zuarbeiten. Dabei wird das Thema des Algerienkonflikts als Hintergrund genutzt, um die Bundesrepublik als unmenschlichen und verbrecherischen Staat darzustellen. Deutlich formuliert die Figur Röder in einer Schlüsselszene seine Motivation für die spätere Flucht in die DDR: „Ich will endlich in Ruhe leben – wie ein Mensch leben.“ (Teil 2, 40‘41‘‘-42‘06‘‘).

Aussagekräftig über Selbstverständnis und Feindbilder der propagierten sozialistischen Gesellschaft sind insbesondere die konträren Darstellungen der beiden Städte Frankfurt am Main und Ost-Berlin: Die westdeutsche Stadt ist in Dunkelheit getaucht, voll künstlichem Licht durch Leuchtreklame, Vergnügungsetablissements und Autoverkehr dominieren das Bild und die Musik verstärkt eine Stimmung latenter Bedrohung.

Im Gegensatz dazu erscheint Ost-Berlin hell und freundlich, es herrschen geschäftiges Tempo und (Auf-)Bautätigkeit. Der Reichtum an Grünanlagen, Neubauten und historischem Erbe sowie zufriedene Bewohner werden positiv in Szene gesetzt.

"Die Flucht aus der Hölle", Teil 1 vom 17.08.1961, Armin Müller-Stahl als Hans Röder bei der Fremdenlegion

Um Spannung, Dramatik und Unterhaltungswert des ideologisch eindeutigen Stoffes zu erhöhen, wurden Elemente des Kriminalfilms und Agententhrillers wie Verfolgungsjagden oder Schusswechsel eingeflochten. Der folgende Filmausschnitt zeigt die Konfrontation der Hauptfigur Röder mit dem Anführer der Terrororganisation „Rote Hand“ Mouchon: Als er diesen in seinem Büro stellt, bedroht ihn Mouchen mit einer Waffe und es kommt zum Kampf. Die Polizei erreicht den Tatort rechtzeitig, um zu intervenieren, weiter Schüsse fallen. Jedoch kommt ein Gehilfe Mouchons überraschend hinzu, woraufhin der Anführer der Terrorzelle entkommen kann. Verglichen mit heutigen Sehgewohnheiten wirken die Schnittfolgen weitgehend schemenhaft und erzeugen ein geringes Tempo.

Das Wochenende: Noch mehr Importe

Am Samstag, den 19. August 1961, wurden zwei aus dem Ausland importierte Filme gezeigt: Dem um 17.35 Uhr unangekündigt ausgestrahlten britischen Spielfilm „Verbotene Fracht“ (1954, R: Harold French) musste die Sendung „In den Kochtopf geguckt“ weichen. Der offenbar durchschnittlich-solide Kriminalfilm befasste sich mit einem Schmuggel-Sujet: Ein britischer Zollbeamte kommt einer internationalen Bande von Rauschgiftschmugglern auf die Schliche. Hier drängen sich Parallelen zum ersten Film der Woche, „Nächtliche Jagd“, auf.

Um 22.40 Uhr wurde vor der Spätausgabe der Nachrichtensendung „Aktuelle Kamera“ der ungarische Historienfilm „Säbel und Würfel“ (1959, R: Imre Fehér) gesendet. Er war eigentlich für 21.15 Uhr geplant und wurde auf 68 Minuten gekürzt. Darin „erlaubte sich“ laut Programmzeitschrift „eine Gruppe tollkühner Freischärler (…) ein Stelldichein“ mit einem kaiserlich-österreichischen Major, Vertreter einer Bevölkerungsgruppe, die „beim ungarischen Volk nicht gerade beliebt“ gewesen sei.

Die Woche im Kontext der Programmentwicklung

Fernsehapparat Modell Brockenblick von 1959, Foto: Deutsches Rundfunk-Museum/Pastor

Zwar kam es mit Blick auf die gesamte Programmwoche zu keiner Absetzung ganzer Filme, jedoch wurden Filme unangekündigt ausgestrahlt und insgesamt herrschte spürbare Bewegung im Programm-Ablauf.

An der dargestellten Woche lässt sich ablesen, dass beim DFF die Übernahme internationaler Produktionen bereits relativ früh eine große Rolle spielte. Zwar gab es Bestrebungen, Eigenproduktionen zu stärken und etwa fünfzig Prozent des Angebots selbst zu bestreiten, jedoch gelang dies anfangs nur bedingt.

Diese Programmwoche zeigt auch, dass der DFF in dieser Zeit durchaus Filme aus dem so genannten kapitalistischen Ausland ebenso wie Übernahmen aus der Zeit Deutschlands vor 1945 ausstrahlte, die nicht in erster Linie die Partei-Ideologie propagierten. Ankäufe aus dem sozialistischen Ausland überwogen jedoch und US-Produktionen wurden zu dieser Zeit noch ausnahmslos vermieden.

Damals wie auch heute noch beliebte Literaturadaptionen und Märchenverfilmungen waren bereits in dieser frühen Phase der Entwicklung der Programmstrukturen beim DFF vertreten. Dass sie in dieser Programmwoche nicht geplant waren, ist vermutlich Zufall. Das ebenfalls populäre Format der Serien hingegen steckte zu diesem Zeitpunkt noch in den Kinderschuhen.

Wie die DFF-Eigenproduktionen im Zeitraum um den Mauerbau herum zeigen, existierte eine deutliche Blickrichtung gen Westen. Forschungen zufolge verschob sich diese Perspektive nach „Festigung der Staatsgrenzen“ zunehmend und wandte sich der sozialistischen Gesellschaft und ihren Vorzügen zu.

Literatur

Büttner, Elisabeth (Red.): Über Ruinen zu neuem Leben / Kontinuitäten (= Filmhimmel Österreich, Heft 63), Wien 2007.

Dittmar, Claudia; Vollberg, Susanne (Hrsg.): Zwischen Experiment und Etablierung. Die Programmentwicklung des DDR-Fernsehens 1958 bis 1963, Leipzig 2007.

Habel, Frank-Burkhard: Das große Lexikon der DEFA-Spielfilme. Die vollständige Dokumentation aller DEFA-Spielfilme von 1946-1993, Berlin 2000.

Hoff, Peter: Auf dem Weg zum Massenmedium – Der Ausbau des DDR-Fernsehens von 1956-1961, in: Hickethier, Knut: Geschichte des deutschen Fernsehens, Stuttgart/Weimar 1998, S. 181-197.

Ebd.: Zwischen Mauerbau und VIII. Parteitag – Das Fernsehen der DDR von 1961 bis 1971, in: Hickethier, Knut: Geschichte des deutschen Fernsehens, Stuttgart/Weimar 1998, S. 281-313.

Lexikon des internationalen Films. Das komplette Angebot in Kino, Fernsehen und auf Video, hrsg. vom Katholischen Institut für Medieninformation (KIM) und der Katholischen Filmkommission für Deutschland, Hamburg 1995.

Schültzke, Steffi: Propaganda für Kleinbürger. Heitere Dramatik im DDR-Fernsehen (MAZ 35), Leipzig 2009.

Steinmetz, Rüdiger; Viehoff, Reinhold (Hrsg.): Deutsches Fernsehen Ost. Eine Programmgeschichte des DDR-Fernsehens, Berlin 2008.

Wendtland, Karlheinz: Geliebter Kintopp. Sämtliche deutsche Spielfilme von 1929-1945 mit zahlreichen Künstlerbiographien, Jahrgang 1943, 1944 und 1945, Berlin 1989.

 

                                                                                                                Anna Pfitzenmaier